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Berlinale 2015

BILL POHLAD: LOVE & MERCY

Filme sind ein wunderbares Mittel zur Fortbildung. Zum Beispiel im Bereich der Musik. Zuletzt wurde bei mir die Faszination für Nick Cave geweckt und nun habe ich beschlossen, den Beach Boys noch eine Chance zu geben.

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BERLINALE GENERATION 2015: SHORT SKIN

Was für eine Ironie, dass Short Skin ausgerechnet in Pisa spielt, der Stadt, deren Wahrzeichen ein schiefer Turm ist. Ansonsten gilt hier ein Motto als Problem, mit dem sich sicher viele auf die ein oder andere Weise identifizieren können: oversexed and underfucked.

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BERLINALE PANORAMA 2015: MISFITS

Hunderte Lichter bilden einen glitzernden Baldachin, darunter ein sich küssendes Pärchen, ein Moment wie in einem magischen Paradies. Wir befinden uns in Tulsa, Oklahoma, und wo hier Paradies und Hölle sind, ist noch nicht abschließend geklärt.

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BERLINALE GENERATION 2015: PAPER PLANES

Dies könnte ein Text über das Publikum der Berlinale-Reihe Generation werden. Über reihenweise Neocons mit ihren Privatschulsprösslingen, die sich auf einem internationalen Festival einen australischen Kinderfilm anschauen und sich dabei gegenseitig für ihre Werte beweihräuchern.

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MEIN BERLINALE-PANORAMA 2015

Endlich ist es soweit! Heute startet die 65. Berlinale und ich habe mir einen riesigen Wachmacher-Vorrat angelegt: Kaffee und genügend Kleingeld für den Pappbecher to go, Club Mate, Pocket Coffee und schokolierte Kaffeebohnen en masse.

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TOP 10 – JANUAR 2015

Der Januar wird traditionell unter Tage verbracht – mit den Vorab-Pressevorführungen der Berlinale-Panorama-Sektion. Kein Wunder, dass diese die Top10 dominieren. Nebenbei gab es auch einige wenige andere Kinogänge und zuhause wurde in Vorbereitung auf die nächste Hausarbeit eine kleine Douglas Sirk-Retrospektive gestartet.

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MEDIA MONDAY #187

Media Monday #187 1. Spannend wird es doch eigentlich immer erst dann, wenn von den alten Patentrezepten abgewichen wird. 2. Entgegen vorherrschender Meinung finde ich ja, dass Spring Breakers von Harmony Korine richtig mies ist, denn beispielsweise reduziert er das einzige bisschen Backstory auf den naiven Glauben der von Selena Gomez gespielten Faith, die sich an Jugendstunden in ihrer Kirche erinnert und sich deswegen von den kriminellen Machenschaften ihrer Mitstreiterinnen abwendet.

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