PAUL VERHOEVEN: ELLE

Wer gern das Gefühl hat, beim Gang aus dem Kino den eben gesehenen Film zur Gänze verstanden zu haben, der wird mit Paul Verhoevens Elle wahrscheinlich nicht glücklich. Und wer Wert auf Triggerwarnungen legt, wohl auch nicht. Mehr in meiner ausführlichen Kritik für filmosophie.com.

© MFA+FilmDistribution
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„Paul VerhoevenElle beginnt mit einer anthrazitfarbenen Katze, die bernsteinäugig auf eine Quelle unkontrollierten Stöhnens starrt. Kurz darauf ist schon der Mann in der schwarzen Strumpfmaske zu sehen, der Michèle (Isabelle Huppert) auf dem Parkett ihres Esszimmers niederdrückt und sie vergewaltigt. Verhoeven, der seit dem 2006er Historiendrama Black Book keinen Film mehr in die Kinos gebracht hat, tritt mit Elle der Altersmilde sowohl als auch der political correctness schwungvoll ins Schienbein: der Skandalfilmemacher aus den polarisierenden Zeiten von Starship Troopers oder Basic Instinct ist alive and kicking…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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