GARETH EDWARDS: ROGUE ONE: A STAR WARS STORY

Um fünf Stunden wurde das Embargo verkürzt und wir können endlich herausblasen, was uns auf der Seele brennt. Rogue One: A Star Wars Story ist super geworden. Aber mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik für filmosophie.com.

© The Walt Disney Company Germany GmbH
© The Walt Disney Company Germany GmbH

„I’m with the force and the force is with me.“ Dieses Mantra ist häufig in Rogue One: A Star Wars Story zu hören. Es versucht, Hoffnung zu einer persönlichen Gewissheit werden zu lassen. Das ist im Grunde auch der Sinn und Zweck des ganzen Films, der Erste einer Reihe angekündigter anthology movies. Auf dem Zeitstrahl angesiedelt zwischen Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith und dem allerersten Krieg der Sterne erzählt Rogue One von einer Gruppe Widerstandskämpfer, die nach dem Zusammenbruch der Republik und der Machtübernahme des Imperiums die Pläne für eine neue Waffe stehlen, die die Kraft hat ganze Planeten zu zerstören. Gegen den größten Spoiler können sämtliche Presseagenturen und Embargos nichts ausrichten: am Ende halten die Rebellen die Baupläne des Death Star tatsächlich in den Händen, in Die Rückkehr der Jedi-Ritter wurde das Resultat dessen 1983 eindrucksvoll bewiesen. Umso überraschender fällt hingegen der Weg zu diesem Triumph aus, den Gareth Edwards (Godzilla) als erbitterten Kampf zwischen Hoffnung und abgrundtiefer Verzweiflung inszeniert…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

Leave A Comment

Related Posts