DENIS VILLENEUVE: ARRIVAL

Mit Arrival hat Denis Villeneuve einen Alien-Invasionsfilm mit Amy Adams gedreht, der sich nicht im Geringsten für Aliens interessiert. Mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik für filmosophie.com. Und ein kleiner Ausschnitt wie immer hier:

© Sony Pictures Releasing GmbH
© Sony Pictures Releasing GmbH

„…Und nun eine Alien-Invasion, bei der man sich den Aliens erst nach gut einem Drittel des Films gemächlich nähert. Eines Tages tauchen plötzlich Raumschiffe auf der ganzen Erdkugel verteilt auf. Insgesamt zwölf an der Zahl schweben weithin sichtbar über dem Erdboden. Obwohl nichts von ihnen ausgeht – keine Strahlung, keine Töne, keine merkliche Absicht zum Angriff – bringen sie das Weltgefüge gehörig durcheinander. Zuerst einmal lernen wir aber die Linguistin Dr. Louise Banks (Amy Adams) kennen, die vom Militär damit beauftragt wird mit den fremdartigen Wesen innerhalb der Raumschiffe zu kommunizieren. Wir sehen alarmierte News-Reportagen. Autos, die sich auf Parkplätzen in ihrer Hektik gegenseitig die Seitenspiegel zerkratzen. Bloß heraus aus der potentiellen Schusslinie! Menschen auf der Flucht in riesige moderne Gebäude, die selbst anmuten wie unvermittelt in der Welt gestrandete Objekte aus einer anderen Galaxie. Kalt die Farben, distanziert beobachtend die Einstellungen von Villeneuves Kamera. Während die Panik sich täglich steigert, passiert erst einmal – nichts…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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