NEWS-FLASH DER WOCHE /032

Das wird gut:

Kate Winslet und Idris Elba sind drauf und dran All The Old Knives wiederzubeleben, einen Spionagethriller, den Neil Burger eigentlich schon vor Jahren für die große Leinwand adaptieren wollte.

Es muss ja vielleicht nicht gleich ein strikter Boykott sein, aber dass die bleiche Weißheit der Oscars von namhaften Filmemacher_Innen lautstark angeprangert wird, kann wirklich nicht schaden.

In der Sony-Produktion Marita wird Jennifer Lawrence demnächst die Geliebte Fidel Castros Marita Lorenz verkörpern, die nach ihrer Affäre gemeinsam mit dem CIA einen Anschlag auf den kubanischen Comandante plante.

Garth Davis, der gemeinsam mit Jane Campion Co-Regie bei Top of the Lake führte, plant sein Spielfilmdebüt: ein Biopic über Maria Magdalena für Universal.

Der Erfolg von 45 Years zahlt sich für Andrew Haigh aus. Sein neustes Angebot: ein Biopic über den verstorbenen Modeschöpfer Alexander McQueen.

Das wird sich zeigen:

Für das Remake von Jumanji konnten die Produzenten von Sony den Komödienregisseur Jake Kasdan (Sex Tape) gewinnen.

In ihrer nächsten Komödie Do Nothing Bitches steht Tina Fey nicht wie üblich neben Amy Poehler vor der Kamera, sondern neben der Martial Arts-Ikone Ronda Rousey.

Elizabeth Olsen und Jeremy Renner spielen die Hauptrollen im Krimidrama Wind River, dem Regiedebüt des Sicario-Autoren Taylor Sheridan.

Im Biopic über Stan & Ollie übernehmen John C. Reilly und Steve Coogan die Hauptrollen – Letzterer ist übrigens auch neu an Bord von Oren Movermans Ensemledrama The Dinner.

Um J.C. Chandors Triple Frontier reißen sich die besten Schauspieler Hollywoods. Eine der Rollen könnte nun dem vorerst rehabilitiert erscheinenden Johnny Depp zufallen. Und apropos J.C. Chandor: der plant gerade ein US-Remake des deutsch-österreichischen 2010er Thrillers Der Räuber.

Das kann ja was werden:

Der italienische Autor und Regisseur Ettore Scola ist im Alter von 84 Jahren gestorben.

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