NEWS-FLASH DER WOCHE #031

Mehr davon:

Zur wunderbaren Jennifer Lawrence noch einen heißen Typen dazu addiert, da beschwere ich mich nicht: Javier Bardem verhandelt um die männliche Hauptrolle im nächsten Film von Darren Aronofsky.

Der Wettbewerb der Berlinale 2016 wartet tatsächlich mit einigen mutmaßlichen Highlights auf. Neu im Programm sind Filme von Lav Diaz, André Techiné, Thomas Vinterberg oder Mia Hansen-Love. Und außerdem ein neuer Ira Sachs in der Berlinale Generation.

Chloe Sevigny braucht immer wieder etwas Neues: demnächst gibt sie mit dem Kurzfilm Kitty ihr Regiedebüt.

Für sein kommendes Drama The Midwife ist es Martin Provost gelungen Catherine Deneuve zu gewinnen. Außerdem spielen Catherine Frot und Olivier Gourmet mit.

Es bleibt abzuwarten:

Der Remake-Alarm geht weiter: diesmal trifft es Madness, einen Film des italienischen Regisseurs Fernando Di Leo, der zu den Favoriten von Quentin Tarantino gehört. Auf Neuauflagen seiner Filme können wir uns den Angaben des Produzenten zufolge in Zukunft noch öfter einstellen.

Bisher erhielt Aaron Sorkin Oscars nur für seine Drehbücher. Mit Molly’s Game gibt er demnächst aber sein Regiedebüt und erzählt die wahre Geschichte einer Frau, die illegale Pokerturniere veranstaltet.

Weil er noch nicht genug zu tun hat, produziert Martin Scorsese demnächst auch noch ein Biopic über den Pianisten und Chopin-Experten Byron Janis.

Zwar kenne ich die Serie The Prisoner (Nummer 6) nicht persönlich, aber vielleicht ändert sich das ja, wenn Ridley Scott sie demnächst auf die große Leinwand bringt.

Die Chroniken von Narnia werden rebootet. Und zwar mit einem Film namens The Silver Chair.

Guillermo del Toro interessiert sich für die Kurzgeschichtensammlung Scary Stories To Tell In The Dark. Ob allerdings nur als Produzent oder auch als Regisseur, das steht noch in den Sternen.

Zum Heulen:

Am 10. Januar 2016 ist David Bowie gestorben. Ich glaube, noch nie hat mich bisher der Tod eines Stars so sehr mitgenommen. Und mehr gibt es dazu für den Moment auch gar nicht mehr zu sagen.

Was für eine Woche, es gibt noch mehr Tränen: am 14. Januar 2016 ist ganz plötzlich der großartige Alan Rickman gestorben. Ebenfalls an Krebs. Es ist zum Kotzen.

Leave A Comment

Related Posts