MEIN KINOJAHR 2015

Was diese Top-Listen am Ende des Jahres angeht, bin in eine echte Niete. Zum Einen über alle Maßen unentschieden: wie sollen all diese unterschiedlichen Filme nur in eine definitive Rangliste passen? Zum Anderen völlig ohne Überblick: Himmel, welche Filme fallen eigentlich in das Jahr 2015? Alle Produktionen des Jahres? Alle Festivalbeiträge des Jahres? Alle Kinostarts des Jahres? Alle deutschen Kinostarts? Um ehrlich zu sein, ich habe vom Kinojahr im Grunde keine Ahnung. Deswegen ist diese Liste wie schon im letzten Jahr nicht direkt ein Ranking, sondern ein Rückblick meiner persönlichen Neusichtungen 2015 mit losen Kategorien. Sicher unvollständig, denn ich habe schmerzhaft viele Filme verpasst (siehe unten) und garantiert die andere Hälfte vergessen. Außerdem strikt subjektiv. Aber das geht ja auch gar nicht anders.

Also, was war 2015 nun für ein Kinojahr? Für mich war es ohne Zweifel ein Jahr der Überraschungen im Blockbuster-Sektor. Wohingegen mir allerdings trotz eines durchgängig annehmbaren Niveaus in diesem Jahr eine Szene gefehlt hat, die so besonders und umwerfend war, dass sie mir einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Xavier Dolan hat solche Momente im vergangenen Jahr mit Mommy geschaffen, der mir schlichtweg den Atem genommen hat.

eddie-redmayne-alicia-vikander-the-danish-girlBeste Schauspielerin: Alicia Vikander in The Danish Girl

Wegen The Danish Girl gilt der letztjährige Oscarpreisträger Eddie Redmayne schon wieder als heißer Kandidat als Bester Darsteller. Diesmal spielt er Lili Elbe, die die sich als erste Person überhaupt einer geschlechtsumwandelnden Operation unterzog. Hat er auch gut gemacht. Aber haushoch übertroffen wurde er von seiner Co-Darstellerin Alicia Vikander als aufstrebender Malerin, die wesentlich leiser spielte, aber dafür subtiler, nuancierter, (auf)reizend und manchmal auch herzzerreißend. Stark und verletzlich. Außerdem ein großes Plus im Erleben des Films von Tom Hooper: die umwerfenden Kostüme.


 

LOVE-Still-9-Gaspar-NoUnsympathischster Protagonist: Karl Glusman in Love

Abgesehen von ein paar interessanten 3D-Spielereien war Love – das muss so drastisch gesagt werden – die Zeitverschwendung des Jahres und ein Unsympath von einem Film. Zum Teil lag das sicher an der Erwartungshaltung. „Ein Porno im Wettbewerb von Cannes, Halleluja!“ Das war der erste Gedanke. Und dann gab es zwar ein paar Gemächte im Gegenlicht, aber dafür keine einzige Vulva – und dazu diesen Protagonisten, der sich unentwegt in Selbstmitleid suhlte und seine verachtende Sicht auf die Frauen in seinem Leben herausposaunte, ohne dass Gaspar Noés Film ihm eine auch nur im Ansatz kritische übergeordnete Perspektive entgegensetzte.


 

carol-2015-movieDas schönste Leinwandpaar: Cate Blanchett & Rooney Mara in Carol

Carol war ein Augenschmaus von vorne bis hinten. Angefangen bei einem zärtlich beobachtenden Schwenk über eine Modelleisenbahn über die Farbdramaturgie und die umwerfenden Kostüme der Darstellerinnen bis hin natürlich zu Cate Blanchett und Rooney Mara selbst. Nur unerfüllte Liebe könne wirklich romantisch sein, so lautet ein unbequem wahres Klischee, und Todd Haynes liefert dafür einen schwelgerisch schönen Beweis. Carol und Therese lernen sich in den 1950er Jahren kennen, als lesbische Beziehungen mit einem roten Tabu-Stempel versehen sind. Unter den persönlichen und gesellschaftlichen Restriktionen ihrer Zeit leidend schaffen sie sich trotzdem gemeinsame Räume voller Wärme, Geborgenheit und Licht, und als Zuschauerin kann man nicht anders als sich ein bisschen mitzuverlieben.


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Der heißeste Bösewicht: Adam Driver in Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht

Meine Meinung zu Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht lässt sich im Wesentlichen auf eine überschaubare Anzahl von Forderungen herunterbrechen, von denen die Dringendste lautet: Weniger Maske für Adam Driver! (Und mehr Laserschwertkämpfe zwischen ihm und Daisy Ridley!)


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Der schönste Staun-Effekt: Jurassic World von Colin Trevorrow

Mit großer vorheriger Skepsis in Colin Trevorrows Jurassic World hineingegangen und mit glänzenden Augen herausgekommen. Ohne mich als sonderlichen Fan der 90er-Jahre-Originale rühmen zu können, hat mich die Neuauflage voll erwischt. Und obwohl meine ambivalente Haltung zu Kindern bereits legendär ist, hab ich mich selbst noch mal wie eines gefühlt, als Ty Simpkins aufgeregt in den Park hineinwuselte, als majestätische Totalen die spielbergsche Grandezza aufflammen ließen und die riesigen Schuppenviecher tatsächlich nicht nur nach seelenloser CGI aussahen.


 

Das_brandneue_TestamentMein größter Spaß: Das Brandneue Testament von Jaco Van Dormael

„Ein Haidenspaß“, schrieb Joachim von kino-zeit kürzlich über Das Brandneue Testament und mit diesem Wortwitz hat er durchaus recht. Gott ist ein Arschloch und lebt in Brüssel: unter dieser Prämisse gibt es bei Jaco van Dormael unzählige Gründe für hüstelndes, trockenes, bitteres, aber auch ausgelassenes Lachen – in Cannes eher eine Seltenheit, wo ich den Film in der Quinzaine des Réalisateurs sah und sicher einen Viertelliter Lachtränen vergoss. Was als heilig gilt und was nicht, das wird in Das Brandneue Testament nämlich völlig ohne Skrupel auf den Kopf gestellt. Jesus ist ein Staubfänger in der Schrankwand und seine Schwester schreibt mal eben ihr eigenes Evangelium. Und vorher verrät sie mal eben noch allen Erdenbürgern ihr Todesdatum per SMS.


 

pattinsonlife-qotdDer größte Spaß eines Regisseurs: Königin der Wüste von Werner Herzog

Ziemlich viel Spaß dürfte auch Werner Herzog gehabt haben, als er die Königin der Wüste erdachte. Nicole Kidman in der Rolle der Gertrude Bell – der Film ist aber weniger ein Biopic als eine großangelegte Satire. Oder soll ich den schmachtenden Blick des James Franco oder Robert Pattinson mit zwei Löwenbabies auf dem Arm etwa ernst nehmen? Ich glaube nicht.


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Das schönste Bilderdelirium: Knight of Cups von Terrence Malick

Nachdem ich Knight of Cups auf der Berlinale gesehen hatte, konnte ich nicht anders, als schlicht meine Notizen aus der Sichtung als etwas unkonventionelle Form der Kritik abzutippen und zu veröffentlichen. Weil die rauschhaften Bilder mich irgendwo ganz tief im Bauchgefühl abgeholt haben und direkt am Hirn vorbeigeschossen sind. Nicht so richtig im Stande, das Gesehene sinnvoll zu beschreiben und zu analysieren. Aber Nachfühlen ist auch was Schönes.


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Der leichteste Gute-Laune-Film: Der Sommer mit Mama von Anna Muylaert

Prophetische Sinne sind bei mir leider überhaupt nicht ausgeprägt, aber Der Sommer mit Mama  ließ in der Vorab-Pressevorführung der Berlinale bei mir nur einen Schluss zu: den Publikumspreis, bitte! Und das ist er dann am Ende auch geworden. Kein Wunder: dieser Film ist zugleich spezifisch brasilianisch und quasi universal verständlich, er lebt von seinen sympathischen Figuren und von einer lockerleichten Erzählweise, die trotzdem gehaltvolle Themen verhandelt. Und selten war ein Swimmingpool so ein originelles, unsentimentales Symbol für soziale Ungleichheit.


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Der nachdrücklichste Dokumentarfilm: Der Perlmuttknopf von Patricio Guzmán

Der einzige Dokumentarfilm im letzten Berlinale-Wettbewerb hatte es in sich. Er geht von der Grundprämisse aus, dass Wasser über ein Gedächtnis verfügt – und das ist in diesem Fall wesentlich weniger esoterisch als es klingt. Es geht nämlich um die wechselvolle und stellenweise arg grausame Geschichte Chiles, ein Land, das im Grunde mehrheitlich aus Küste besteht. Das Wasser hat hier im Laufe der Jahrzehnte also schon einiges gesehen, ertragen, verschlungen.


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Die originellste Sexszene: Eisenstein in Guanajuato von Peter Greenaway

Wir alle haben ja im Kino schon viel gesehen, aber das noch nicht. In Mexiko kann der legendäre russische Filmemacher Sergej Eisenstein das einzige Mal in seinem Leben seine Homosexualität ausleben – und da darf natürlich eine anale Entjungferungsszene nicht fehlen, während derer von der Oktoberrevolution und der Erstürmung des Winterpalais referiert wird. Ein LSD-Trip von einem Film.


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Total Unsexy: Fifty Shades of Grey von Sam Taylor-Johnson

Meine Güte, wie verklemmt, lustfeindlich, unsexy, konventionell, konservativ, prüde, langweilig, geleckt, aalglatt und bestimmt auch noch einiges anderes. Dass eine Hochglanzproduktion aus Hollywood keinen abgründig schmutzigen Sex zeigt – ok, geschenkt. Aber dass auch abgesehen von den angedeuteten BDSM-Szenen der Protagonistin keinerlei eigener Wille oder Persönlichkeit zugestanden wird – das ist schlichtweg ärgerlich.


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Am Sinnlichsten: The Assassin von Hou Hsiao-Hsien

Hm, was für ein Sinnesfest von einem Film. Erst kürzlich ließ ich mich darüber im Adventskalender von kino-zeit.de aus. Man versteht die Handlung von The Assassin nicht allzu leicht, wenn man nicht gerade bis ins Detail mit der chinesischen Geschichte bis in die Tang-Dynastie vertraut ist. Aber das ist auch gar nicht wirklich nötig, denn die Farben und Bewegungen machen das Bild regelrecht sinnlich erfühlbar. Die Szenen, in denen Hou Hsiao-Hsien an den schwer schwingenden Brokatröcken wirbelnder Tänzerinnen vorbei-, oder durch wabernde Seidentücher hindurchfilmt, zählen zu den ganz leisen, aber umso berauschenderen Höhepunkten des Kinojahres.


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Der unverkrampfteste Umgang mit weiblicher Sexualität: Diary of a Teenage Girl von Marielle Heller

Ein deutlich minderjähriges Mädchen (die Entdeckung des Jahres: Bel Powley), das eine Affäre mit dem erwachsenen Freund ihrer Mutter beginnt. Und dann auch noch innerhalb eines Films, der kein einziges Mal echauffiert die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und nach dem Jugendamt schreit. Sondern seine Protagonistin – Himmel! – ernst nimmt, mit all ihren Wünschen, Begierden, Ängsten, Problemen. Und die herrliche Comics zeichnet und ein fein beobachtetes Tagebuch mit einem alten Voice-Rekorder aufzeichnet. Diary of a Teenage Girl sollte man allen Heranwachsenden zum 14. Geburtstag schenken. Oder so.


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Der faszinierendste Ekel: Salma Hayek in Das Märchen der Märchen

Huaaaaaaa… Salma Hayek. In umwerfend opulenten Kostümen. In umwerfend eklektischen Kulissen. Das lässt das Herz definitiv höher schlagen. Aber dann, Stichwort Herz, verspeist sie ein eben Solches. Noch blutig und ohne Besteck. Es ist das Herz eines Drachen, bei dessen Tötung kurz zuvor ihr Ehemann in einer erhebend schönen Szene umgekommen ist. Ehrlich gesagt, musste ich mich arg zum Hinsehen zwingen und war gut damit beschäftigt den Würgereflex zu unterdrücken. Aber, ach, was mir da alles entgangen wäre. Im Märchen der Märchen liegen Schönes und Abstoßendes außerordentlich nah beieinander.


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Das interessanteste theoretische Konstrukt: Für Immer Adaline von Lee Toland Krieger

Für Immer Adaline ist wahrlich nicht der beste Film des Jahres. Zu großen Stücken war er sentimental und unlogisch. Verzeihen konnte ich das aber nur allzu gern, denn in all seiner Konstruiertheit wartete er auch mit ein paar klugen Aussagen auf. Blake Lively spielt eine Frau, die sich in einem männlich dominierten Jahrhundert durchschlägt und dabei ihre Schönheit und Jugend nicht nur als Orden vor sich herträgt, sondern vor allem als eine Bürde. Eine Oberfläche, auf die sie reduziert wird. Und die letztlich zu überwinden lernt.


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Die überraschendste Action-Inszenierung: Mad Max: Fury Road von George Miller

Mit recht gleichgültiger Skepsis bin ich in Cannes in Mad Max: Fury Road hineingegangen – und wie weggeblasen nach einer Vorstellung voller an der Croisette seltenem Szenenapplaus wieder herausgekommen. Die Gründe dafür kann ich auch nicht viel origineller benennen als alle anderen: die umwerfende Furiosa, eine hochkonzentrierte Action-Inszenierung voll auf die Zwölf, die Michael Bay und Konsorten alt aussehen lassen dürfte – UND: Feuerspuckende Gitarren. <3


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Ein Film mit Nerdbrille und Stinkefinger: Dope von Rick Famuyiwa

Dope spielt in einer der ungemütlichen Gegenden von Los Angeles und macht große Fässer auf: Rassismus, Sexismus, Drogenhandel, racial und social profiling, Chancen- und Perspektivlosigkeit. Nichtsdestotrotz war er einer der launigsten Filme des Jahres – rasante Coming of Age-Komödie statt nüchternes Sozialdrama.


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Am Nostalgischsten: B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin von Jörg A. Hoppe u.A.

Ich fange schon wieder an zu idealisieren, aber das macht B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin auch. Mit einer Zeitmaschine würde ich unheimlich gern ins Westberlin der Achtziger Jahre reisen. Da könnte ich ein Konzert von Blixa Bargeld besuchen, Nick Cave und David Bowie treffen. In absehbarer Zukunft bleibt das wohl leider unmöglich, aber dieser Dokumentarfilm bietet für alle Spätgeborenen eine wunderbare Ersatzbefriedigung.


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Der kreativste Umgang mit einem trockenen Thema: The Big Short von Adam McKay

Mein Gott, mehr als zwei Stunden Finanzgelaber, wer soll das nur aushalten? Trotz des hochkarätigen Ensembles hat mich The Big Short von vornherein ein bisschen abgeschreckt: es geht nämlich um den Weg zum Finanzkollaps von 2008 und von Hedgefonds und Co. hab ich nicht den blassesten Schimmer. Den hab ich im Grunde auch jetzt nicht, aber der Film hat es trotzdem geschafft, plausibel sämtliche Vorgänge zu erklären und dabei noch arg unterhaltsam zu sein, inklusive Margot Robbie und Selena Gomez als die vierte Wand durchbrechende Erklärbären.


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Extrem unterschätzt: Aloha – Die Chance auf Glück von Cameron Crowe

Aloha – Die Chance auf Glück passt im Grunde wirklich nicht so richtig in eine Bestenliste. In den Staaten wurde die Komödie von Cameron Crowe aber sowas von beispiellos zerrissen, dass mich das neugierig gemacht hat. Und tatsächlich wähnte ich mich im Kino nicht in einer Liebeskomödie vor exotisierendem Hintergrund, sondern in einer quietschbunt überzeichneten Satire – hat nur wieder keiner verstanden. Was folgte, war mein wohl anmaßendster Text des Jahres. In your face.


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Das gelungenste heimliche Remake: Joy – Alles außer gewöhnlich von David O. Russell

Natürlich ist Joy – Alles außer gewöhnlich kein Remake. David O. Russell würde das sagen, und ich wohl auch. Hommage trifft es vielleicht besser. Denn in der Szene, die auch auf dem Filmplakat abgebildet ist (JLaw mit Sonnenbrille und Star-Lächeln mang wirbelnder Schneeflocken) konnte ich nicht anders als eine moderne Stella Dallas zu entdecken. Eine Frau wie jede Andere, die am Ende verdientermaßen zum Star wird. Unbedingt angucken, sobald er in die Kinos kommt!


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Der aussagekräftigste Abspann: Taxi Teheran von Jafar Panahi

Um es kurz zu machen: Taxi Teheran hat keinen Abspann. Denn eigentlich darf der Iraner Jafar Panahi gar keine Filme mehr machen, und seine Unterstützer aufzuzählen, würde auch sie in Gefahr bringen. Aber Panahi kann nicht anders, und deshalb dreht er einen Film ausschließlich in einem Taxi, in dem er der Fahrer ist. Bis zum Schluss bleibt unklar, ob wir einem Spielfilm oder einem Dokumentarfilm beiwohnen und erstaunlicherweise ist es gerade diese experimentelle und doch arg begrenzte Form des Filmens, die ein besonders eindrückliches Panorama der gesellschaftlichen Verhältnisse in Teheran schafft.

Auch schön: Nahid von Ida Panahandeh, Suffragette – Taten statt Worte von Sarah Gavron, Brooklyn von John Crowley, Wednesday, May 9 von Vahid Jalilvand, Dating Queen von Judd Apatow/Amy Schumer, Taklub von Brillante Mendoza, Mon Roi von Maiwenn, Irrational Man von Woody Allen, Love & Mercy von Bill Pohlad, Die Gärtnerin von Versailles von Alan Rickman, A Most Violent Year von J.C. Chandor, Cinderella von Kenneth Branagh, Aferim! von Radu Jude, The Look of Silence von Joshua Oppenheimer, Life von Anton Corbijn, Jia Zhang-ke, a guy from Fenyang von Walter Salles, Ewige Jugend von Paolo Sorrentino, Spotlight von Thomas McCarthy

Nicht gesehen: Der Marsianer – Rettet Mark Watney! von Ridley Scott, Ex Machina von Alex Garland, Far From The Madding Crowd von Thomas Vinterberg, Die Tribute von Panem: Mockingjay – Teil 2 von Francis Lawrence, Inherent Vice – Natürliche Mängel von Paul Thomas Anderson, A World Beyond von Brad Bird, Victoria von Sebastian Schipper, Black Mass von Scott Cooper, Mustang von Deniz Gamze Ergüven, Steve Jobs von Danny Boyle, The Walk von Robert Zemeckis, Everest von Baltasar Kormákur

Reinfälle: Im Rausch der Sterne von John Wells, Der Chor – Stimmen des Herzens von François Girard, Dari Marusan von Izumi Takahashi, Every Thing Will Be Fine von Wim Wenders, Bizarre von Étienne Faure

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