JOHN CROWLEY: BROOKLYN – EINE LIEBE ZWISCHEN ZWEI WELTEN

Eine wahre Achterbahnfahrt war meine Geschichte mit Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten: erst große Erwartungen, dann mildes Entsetzen in den ersten Minuten und schließlich das Aufatmen: doch alles nicht so gemeint. Mehr dazu aber in meiner Kritik für filmosophie.com.

© Twentieth Century Fox of Germany GmbH

„…John Crowley erzählt in Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten die Geschichte der Auswanderin Eilis Lacey (Saoirse Ronan) auf dem Weg nach New York City. Und obwohl diesem Aufbruch ein schmerzhafter Abschied innewohnt, lässt er unseren Blick nicht etwa zuerst über endlose Kornfelder schweifen, über malerische Küstenstreifen, eine melancholische Fidel im Hintergrund. Stattdessen die Kirche und der Kaufmannsladen. Frauen, die ausgesprochen garstig zu einander sein können, die sich gegenseitig bei jeder Bewegung auf die Finger schauen, die auch unter Freundinnen kein Thema kennen als die jungen Männer auf den berühmten Tanzabenden. Eine Atmosphäre, aus der zu verschwinden nicht das schlimmste denkbare Szenario ist.

Bis zu diesem Zeitpunkt saß ich mit verschränkten Armen und gerunzelter Stirn im Kino. Ein Film, auf den ich mich gefreut hatte, der Thematik und der Hauptdarstellerin wegen, und dann redeten alle weiblichen Figuren nur dämlich über Schminke, Kleider und Männer und bekamen ihre Ausreise von namens- und gesichtslosen Männern organisiert…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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