NEWS-FLASH DER WOCHE /019

Was mich begeistert:

Mit etwas Glück brauchen wir nicht mehr allzu lange auf einen neuen Film von Wes Anderson warten: derzeit arbeitet er an einem Stop-Motion-Projekt über Hunde.

Zwar hätte ich Jennifer Lawrence gern in The Glass Castle gesehen, aber Brie Larson ist als ihr Ersatz auch nicht von schlechten Eltern.

Der sogenannte Gender Swap ist ein Weg, um endlich mehr gehaltvolle Frauenrollen in Hollywood zu schaffen: Charlize Theron hat sich nun Brad Pitts alten Part im Thriller The Gray Man geschnappt.

Jennifer Lawrence sorgte diese Woche gleich mehrfach für Aufregung: sie sprang dem Rosie Project ab und verhandelt derzeit um eine Rolle in Darren Aronofskys nächstem Film. Und dann war da noch ihr Essay über den Gender Gap bei der Bezahlung von Schauspielern, veröffentlicht in Lena Dunhams feministischem Newsletter Lenny.

Kate Winslet wird demnächst als Journalistin Lee Miller in einem Biopic aus dem Hause Hopscotch Features vor der Kamera stehen.

Meryl Streep wird die Jurypräsidentin der Berlinale 2016. Rejoice!

Es gibt bald neuen Stoff von und mit Lena Dunham! Für HBO arbeitet sie derzeit an einem neuen Serienpiloten namens Max, der sich komödiantisch mit der zweiten Welle des Feminismus in den 1960er Jahren auseinandersetzt.

Was mich beschäftigt:

Morten Tyldum kann was, aber muss es denn als nächstes ausgerechnet ein Kinderbuch sein? Die Rechte gesichert hat er sich an William Wenton and The Luridium Thief.

Es wird immer verrückter: die Sache ist noch nicht mal im Ansatz verdaut, da planen Leonardo DiCaprio und Paramount schon den VW-Abgasskandal auf die große Leinwand zu bringen.

Lynn Shelton verfilmt eine unglaubliche, aber wahre Geschichte: The Incredible Case of the P.I. Moms.

Rick Famuyiwa hat wegen Dope einen Stein im Brett. Allzu toll klingt sein neues Projekt aber ehrlich gesagt nicht: ein unbetitelter Hackerthriller.

Was mich dazu animiert, meinen Kopf gegen eine Wand zu knallen:

Wann ist die Ära der Zombies nur endlich vorbei? Vorerst offensichtlich noch nicht: der Graphic Novel Z-Men wird für die große Leinwand adaptiert.

Damit ist auch die letzte Hoffnung gestorben, dass wir von James Cameron in Zukunft noch etwas anderes sehen als Avatar 2-4. Die Regie von Alita: Battle Angel hat er an Robert Rodriguez abgegeben.

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