PETER BOGDANOVICH: BROADWAY THERAPY

Therapien verlaufen manchmal geradezu absurd, das haben nicht zuletzt Helena Bonham Carter und Ben Kingsley in diesem Kurzfilm bewiesen. Um so besser, wenn man doch irgendwas daraus mitnehmen kann. Damit die Broadway Therapy anschlägt (my own original Wortwitz), habe ich auf filmosophie.com die wichtigsten Lektionen zusammengetragen.

© Ascot Elite
© Ascot Elite

„Dieser Film hatte schon viele Titel. Squirrel to the Nuts zuerst, dann She’s Funny That Way, seinen amerikanischen Verleihtitel, und nun schließlich Broadway Therapy. Das neue Werk des legendären Regie-Altmeisters Peter Bogdanovich, oho! Es ist eine ganze Weile her, dass er seinen letzten Kinospielfilm drehte. 14 Jahre, um genau zu sein, seit The Cat’s Meow. Wie immer, wenn jemand mit einem derart großen Namen wieder auf dem Spielfeld von Hollywood aufschlägt, ist jede Menge Hysterie unvermeidlich: große Erwartungen, die Angst vor einer Enttäuschung.

Entspannt euch, kann ich da nur sagen. Ein kleines bisschen Therapie kann nicht schaden. In New York Fucking City hat spätestens seit Woody Allen ohnehin jeder seinen eigenen Therapeuten. Aus der Broadway Therapy können wir ein paar wichtige Lektionen mitnehmen. Hier sind sie:…“

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