NEWS-FLASH DER WOCHE /009

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Ich bin dafür:

Woah! Pedro Almodóvar produziert ein spanischsprachiges Drama von Asghar Farhadi – und bis es soweit ist, quetscht der Iraner gleich noch einen zweiten Film in seiner Heimat dazwischen. So viel geballtes Talent!
Claire Denis gibt demnächst ihr englischsprachiges Regiedebüt – eine Science-Fiction-Geschichte in einem fernen Sonnensystem. Und das Beste: das Drehbuch schreibt sie gemeinsam mit der britischen Schriftstellerin Zadie Smith. Und Olafur Eliasson macht mit!
Ein längst überfälliger Raum wird von den Damen übernommen: Equity ist das erste weibliche Wall Street-Drama, gedreht von Meera Menon und mit Anna Gunn in der Hauptrolle.

Warum nicht?

Klingt lustig und nach einem vielversprechenden Cast: Daniel Radcliffe, Paul Dano und Mary Elizabeth Winstead sind an Bord des Indie-Regiedebüts Swiss Army Man des Duos The Daniels.
Dakota Fanning ist neuerdings an Bord des Westerns Brimstone und kann deswegen nicht mehr die Hauptrolle im Psychodrama Brain on Fire vom Glassland-Regisseur Gerard Barrett übernehmen – Chloe Grace Moretz steht als Ersatz bereit.
Nicht so mein Thema, aber den Regisseur liebe ich: J.C. Chandor interessiert sich für Kathryn Bigelows abgelegtes Projekt Triple Frontier – einen Thriller über organisierte Kriminalität in Südamerika.
Wer hätte das gedacht? Paul Thomas Anderson springt auf den Märchenzug auf und adaptiert Pinocchio für seinen Kumpel Robert Downey Jr. Sogar die Regie wird erwogen.

Muss das sein?

Nachdem der FIFA-Jubelfilm United Passions der Flop des Jahres war, funktioniert es mit einem Skandalfilm vielleicht besser: Ben Affleck produziert Houses of Deceit von Gavin O’Connor. Fähige Menschen, aber keine Lust mehr auf FIFA.

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