BERLINALE GENERATION 2015: PAPER PLANES

Dies könnte ein Text über das Publikum der Berlinale-Reihe Generation werden. Über reihenweise Neocons mit ihren Privatschulsprösslingen, die sich auf einem internationalen Festival einen australischen Kinderfilm anschauen und sich dabei gegenseitig für ihre Werte beweihräuchern. „Ich wollte in meinem Film zeigen, was es bedeuten kann, wenn man ein leeres Blatt Papier in die Hand nimmt und daraus etwas macht, in einer so technisierten Welt, in der die Kinder permanent auf Bildschirme starren“, erklärt der Regisseur Robert Connolly hinterher im Q&A, und die Eltern, die gerade ihren Nachwuchs am Samstagnachmittag in ein Kino geschleppt haben während zuhause sicher schon das Lern-iPad bereit liegt, applaudieren und murmeln zustimmend. Es ist diese alte julia-engelmanneske Stimmung: endlich sagt’s einer – gleich mal bei Facebook posten.

© Jane Bennett
© Jane Bennett

Aber was haben wir da eigentlich gerade gesehen? Paper Planes erzählt von einem Jungen aus Australien, der nach einem erfolgreich bestrittenen Wettbewerb in der Schule an der Landesmeisterschaft im Papierfliegerbasteln antreten darf. Dylan (Ed Oxenbould) ist sofort Feuer und Flamme. Nur wenn er nach dem Üben nach Hause kommt, wartet eine einzige Enttäuschung auf ihn. Seit dem plötzlichen Tod seiner Mutter sitzt sein Vater (Sam Worthington) nur noch auf der Couch und schaut sich alte Videoaufnahmen an. Auch für Dylan ist die Situation schwierig. Aber wenn der Papierflieger durch die Lüfte gleitet, kann er für ein paar Augenblicke alles vergessen.

© Jane Bennett
© Jane Bennett

Etwas berichtete der Regisseur im Q&A noch: der Dreh hat sechs Wochen gedauert und die Postproduktion sechs Monate. Dieses Zeitverhältnis sieht man dem Film in jeder Minute an. Paper Planes ist von Anfang an nicht wie eine ‚realistische‘ Geschichte aufgezogen, sondern eher wie ein zauberhaftes Märchen. Schon in den ersten Momenten während der title credits wird eine Papierfabrik mithilfe verspielter Musik und rhythmischer Schnitte zu einem Ort voller Magie stilisiert. Die Momente, in denen Flugobjekte jeglicher Art gen Himmel abheben, entbehren sowieso jeglicher Wahrscheinlichkeit und auch in den scheinbar realistischen Momenten fügt sich alles auf wundersame Weise: der gemeine Klassenkamerad wird ohne jegliche Erklärung plötzlich zum besten Freund und in welcher Welt darf eigentlich ein Grundschüler ohne jegliche Begleitung nach Japan fliegen und dort allein in einem Hotelzimmer übernachten? Um vom zuckergussbeträufelten und konfettiüberschütteten Ende gar nicht erst anzufangen.

Robert Connolly schafft es durchaus, mit seinem Film ein paar witzige, frische und gar erhebende Momente zu kreieren und die Reaktionen im Kinosaal ließen vermuten, dass die intendierte Magie auf Kinder ihre Wirkung absolut entfaltet. Auf Menschen mit umfangreicher Seherfahrung in dem Genre dürfte Paper Planes hinter der verspielten Fassade aber doch reichlich unkreativ wirken. Ein Kind, das die Aufgaben eines Elternteils übernimmt und eine tote Mutter, die immer wieder in ätherischen Traumsequenzen als perfektes, charakterloses Wesen auftaucht, sprechen nicht gerade für eine besonders neue oder auch nur emanzipierte Herangehensweise.

© Jane Bennett
© Jane Bennett

Stattdessen verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass Robert Connelly diesen Film nicht, wie er sagt, für seine Töchter gedreht hat, sondern für sich selbst. Schon die ersten Szenen im Klassenzimmer, in denen ein Lehrer in bester, überdrehter Kokslaune Smartphones in einem Sombrero einsammelt – und der Held auf einem alten Nokia-Handy Snake spielt – weckt recht unangenehm selbstzufriedene Nostalgiegefühle. Deswegen auch meine allergische Reaktion auf das beschwingte Publikum. Paper Planes ist ganz besoffen von seiner eigenen Feelgood-Attitüde. Und seine Zuschauer waren es auch.

Paper Planes auf der offiziellen Berlinale-Website

14 Comments

  • 3 Jahren ago

    Was? Warte … „und die Eltern, die gerade ihren Nachwuchs am Samstagnachmittag in ein Kino geschleppt haben“ Deute ich das richtig: da schleppen Eltern ihre Kinder mit zu Berlinale-Vorführungen???

    • 3 Jahren ago

      Genau. Ist ja eigentlich überhaupt kein Problem, zumal in der Generations-Sektion, die eben Kinder- und Jugendfilme zeigt. Aber was mich halt ganz fuchsig machte, war wirklich diese Atmosphäre von Selbstbeweihräucherung ob der eigenen Werte, ohne sich dabei auch nur im Geringsten selbst zu hinterfragen.

  • 3 Jahren ago

    Dieser einigermaßen gehässigen Rezension kann ich überhaupt nicht zustimmen. Natürlich war das ein Feelgood-Movie, niemand hat etwas anderes behauptet. Aber das muss ja, zumal für Kinder, nicht schlecht sein. (Ich kenne sehr viele Kinder auch aus „gehobenen“ Schichten, die im Zeitalter von DVDs so gut wie nie ins Kino gehen. Sollen die alle gleich mongolische Dokumentationen gucken?) Dass ein Film dieser Art (also Feelgood ohne eine absolut neue Idee) noch nie gewonnen hat, solange ich die Generation verfolge, spricht doch für die Fähigkeit der Kinder, Filme miteinander zu vergleichen und die Entwicklung ihrer Sehfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Mitglieder der Kinderjury sind nämlich genau die Kinder, die hier als „mitgeschleppte Privatschulinsassen“ diffamiert werden, was sie nicht sind. Sie haben einige Jahre die Generation besucht und ihre Meinungen zu den Filmen aufgeschrieben, bevor sie überhaupt eingeladen wurden. In den Vorstellungen der Generation, die ich in diesem Jahr so besucht habe, meldeten sich hinterher viele Mustafas, Karims und Leilas zu Wort. Klar haben sie in ihren Fragen die klassische Mainstreamerwartung an Filme zum Ausdruck gebracht, die der hier besprochene Film eben auch bedient. Aber wer weiß, vielleicht hat jemand genau mit diesem Werk „Blut geleckt“ und wird später mal Bela Tarr genauso mögen wie jetzt „Paper Planes“.

    • 3 Jahren ago

      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar und die Auseinandersetzung mit dem Thema.
      Ein paar Worte dazu: in diesem Text habe ich zu keinem Zeitpunkt die Kinder kritisiert, die „Paper Planes“ mochten. Und auch nicht die „Gattung“ Feelgood-Movie. Das soll es gern geben und ich habe auch an der einen oder anderen Stelle geschmunzelt. Und überhaupt: prinzipiell begrüße ich es total, wenn Eltern ihre Kinder an Medien und Kunstformen heranführen, die über alte Disneyfilme hinausgehen.
      Der Punkt in meiner (zugegeben natürlich durchaus zugespitzten) Kritik ist ein Anderer. Nämlich die unhinterfragte Abfeierei eigener Werte, ohne dabei das eigene Verhalten wirklich zu reflektieren. Dabei steht meine Beobachtung des Publikums in „Paper Planes“ im Grunde nur symptomatisch für eine generell oft verbreitete Haltung.
      Ich weiß nicht, ob Sie im beschriebenen Screening anwesend waren. Dass die Kinder dort vom Film begeistert waren, hat mich weder verwundert, noch gestört, denn der Regisseur weiß seine Mittel absolut so einzusetzen, dass sie eine Wirkung erzielen. Mich hat gestört, dass bei den Eltern keine kritische Auseinandersetzung stattgefunden hat (natürlich habe ich nicht mit jedem Einzelnen gesprochen, ich beschreibe hier lediglich den Eindruck einer vorherrschenden Stimmung). Unter der bezaubernden Fassade lässt sich der Film eben durchaus als problematisch lesen, zum Beispiel in Bezug auf seine Frauenfiguren. Stattdessen freute man sich aber lieber schlicht darüber, dass ein altes Handy mit Snake auf der Leinwand zu sehen war und dass der Regisseur von der heutigen medialen Überfrachtung sprach, der Kinder ausgesetzt seien. Sicher ist das nicht völlig aus der Luft gegriffen, aber wenn ein bejubelter Satz mit dem Wort „heutzutage“ beginnt, bin ich ob der populistischen Verkürzung einfach erst mal misstrauisch.
      Um diese Ausführungen noch mal auf den Punkt zu bringen: ich kritisiere gar nicht mal so sehr den Film, als vielmehr die in dem Moment fehlende kritische Auseinandersetzung der beteiligten Erwachsenen – mit dem Film, aber unter Umständen auch mit sich selbst.

      • 3 Jahren ago

        Ich war in der Tat bei besagter Vorstellung dabei. Mir fehlt allerdings jetzt gerade die Idee, wann und wie die Eltern sich denn dort hätten kritisch einbringen sollen. Das ist so, als ob ich mit meinem Kind „Pinguine aus Madagaskar 29“ anschaue und dann im Kino öffentlich eine Diskussion über filmische Spannungsbögen bzw. die Abwesenheit dieser beginne. (Ich habe schon viele schlimme Filme als Begleitperson erdulden müssen, „Paper Planes“ ist nicht einmal einen Kilometer weit da dran.)

        Mein persönlicher Zielgruppeninformant (12, männlich) kommentiert den Film übrigens so: „Voll das Klischee, man weiß gleich, wie das ausgeht. Bestimmt kein Gewinnerfilm, aber echt witzig anzuschauen.“

        Wie hieß es neulich im SPIEGEL zur Eröffnung des Gesamtfestivals? „Ein Eröffnungsfilm muss vor allem gute Laune für das Festival machen.“ Der Generation scheint das zumindest besser gelungen zu sein als dem Haupt-Wettbewerb.;-)

  • 3 Jahren ago

    „Auf Menschen mit umfangreicher Seherfahrung in dem Genre dürfte Paper Planes hinter der verspielten Fassade aber doch reichlich unkreativ wirken“

    Tat es nicht. Ich habe den Film genossen und bin auch kein Elternteil. Ich habe nun beim Lesen Ihrer Kritik eher den Eindruck gewonnen, das Sie mit dem Film einfach kein Einklang finden konnten oder wollten. Man darf bei der Generation kplus und 14plus zudem nie außer acht lassen, wer hier das eigentliche Zielpublikum ist.
    Wenn es den Kindern gefallen hat, so hat diese Sektion ihr Ziel definitiv nicht verfehlt und am Ende sind es auch Kinder, die den gläsernen Bären vergeben, was auch gut so ist.

    Und Paper Planes ist inhaltlich sicherlich deutlich spannender als ein Film wie Shades of Grey… Jedenfalls sehe ich das so.

    Und was das raunen anbelangt im Saal… Eher man hat sich schlicht über die Szene amüsiert wo alle Kinder im Klassenzimmer vor einem digitalen Gerät saßen. Da war die Lösung des schrägen Lehrers wirklich schick eingebracht und der kannte ja auch seine Pappenheimer. Und im Kontrast stand ja dann Dylan der mit alten Kram zufrieden ist (Snake auf einem alten Nokia) und er war es auch, der die größte Begeisterung am basteln von Fliegern entwickelt hat.

    Wenn man deutlich tiefgründigere Filme sucht, dann sind die anderen Sektionen der Berlinale sicherlich besser geeignet. Damit will ich aber die Generation nicht abwerten. Aus meiner Sicht ist diese Sektion doch recht unterschätzt. Sie liefert tolle Einblicke in andere Länger und derer Kulturen und meist sehr kindgerecht aufbereitet. Hier kann auch mal der sonst so streng erwartete Ablauf vor der Saaltür gelassen und experimentiert werden.

    Und dann noch etwas zu Ihrer einen Antwort… Ich zitiere:
    „Aber was mich halt ganz fuchsig machte, war wirklich diese Atmosphäre von Selbstbeweihräucherung ob der eigenen Werte, ohne sich dabei auch nur im Geringsten selbst zu hinterfragen.“
    Das ersehe ich als reine Behauptung. Oder haben Sie mit den Kinobesuchern (Kindern, Eltern) nach dem Film darüber gesprochen? Also einfach mal locker werden 😉

    • 3 Jahren ago

      Vielen Dank auch für Ihren ausführlichen Kommentar! Es freut mich immer sehr, wenn Artikel unterschiedliche Resonanzen hervorrufen.

      Was mir hier wichtig zu betonen erscheint, ist, dass ich überhaupt kein Problem mit der Sektion Generation habe. Bei all den üblicherweise düsteren Filmen auf der Berlinale freue ich mich in der Regel sehr über Unterhaltung und Leichtfüßigkeit als Abwechslung und schaue mir deswegen immer wieder gern Kinder- und Jugendfilme an. Auch mit dem Begriff des „Tiefgründigen“ bin ich vorsichtig, denn auch eine scheinbar oberflächliche Inszenierung oder ein „Unterhaltungsfilm“ sagt ja unwahrscheinlich viel aus – auf den verschiedensten Ebenen. Insofern helfen wohl auch Vergleiche mit Filmen wie „50 Shades“ und Co. nicht wirklich weiter. Jeder Film ist erst einmal für sich allein stehend zu betrachten und natürlich hat „Paper Planes“ eine Zielgruppe, die mit dem Film offenbar zufrieden war. Überhaupt waren das viele Zuschauer – das ist ja auch völlig in Ordnung so. Frage ich nach einem Film 5 Leute nach ihrer Meinung, erhalte ich berechtigterweise 5 verschiedene Antworten. Selbstverständlich konnte ich auch, wie oben schon mal erwähnt, hinterher nicht mit allen Zuschauern sprechen. Wie gesagt – ich gebe hier lediglich einen zugespitzt formulierten, persönlichen Eindruck wieder.

      Ihr Eindruck wiederum ist also richtig: obwohl ich mich stellenweise unterhalten gefühlt habe, bin ich mit dem Film nicht auf einen Nenner gekommen. Und die Gründe dafür zu artikulieren, ist, so würde ich meinen, einfach Aufgabe einer Kritikerin.

      Um meinen Standpunkt klarzumachen, möchte ich an dieser Stelle noch auf die beschriebene Szene im Klassenraum eingehen. Natürlich ist sie hübsch, witzig und wirkungsvoll inszeniert, keine Frage. Aber da ein Film keine Literatur ist, bringt es nichts (das ist natürlich nur mein persönlicher Ansatz der Filmanalyse), sich allein die Inhaltsebene oder die Psychologie der Figuren anzuschauen. Also ließe sich feststellen: hier ist eine quasi binäre Opposition inszeniert worden. Zwischen moderner Technik mitsamt ihren Anhängern – und dem leicht Anachronistischen, Altmodischen. Dylan wurde zu diesem Zeitpunkt schon als Protagonist und sympathische Identifikationsfigur eingeführt, der Zuschauer schlägt sich also schnell auf seine Seite. Und was löst ein altes Nokia-Handy mit Snake bei heute jungen und mittelalten Erwachsenen (also den Eltern im Kino) höchstwahrscheinlich aus? Nostalgiegefühle. Es erinnert an die eigene, oftmals verklärte Vergangenheit, gewissermaßen nach dem gleichen Prinzip wie die Heftig.co-Posts auf Facebook, bei denen wahlweise Kinder der 70er, 80er oder 90er Jahre dafür gefeiert werden, sie seien die letzte Generation gewesen, die noch Bücher gelesen und an der frischen Luft gespielt habe, statt den ganzen Tag vor dem Computer zu verbringen.
      Als Regisseur kann man solche Gefühle natürlich triggern, das muss ja auch nichts per se Schlechtes sein. Mein Argument ist lediglich, dass diese Szene und ihre Aussage eine von vielen risikobefreiten, weil garantiert beim richtigen Publikum einschlagenden Gemeinplätzen ist.

      Das funktioniert und hat mit Sicherheit auch seine Daseinsberechtigung. Für mich ist es aber ein Grund, den Film nicht sonderlich zu mögen, weil die Feelgood-Attitüde für mein Empfinden auf den falschen Werten fußt. Aber wie gesagt – das kann der Nächste schon wieder ganz anders sehen.

      • 3 Jahren ago

        Danke für die Umfangreiche Rückmeldung.
        Was die Kritik am Film anbelangt, so ist dies natürlich die Meinung eines einzelnen. Jeder reagiert anders auf das was ihm gezeigt wurde. Zum Glück sind wir auch so individuell 😉

        Mich hat einfach an dem Beitrag bzw. der Kritik gestört, dass Sie die Kompetenz mancher Zuschauer gefühlt über einen Kamm scheren wollten und das konnte ich dann auch nicht unkommentiert lassen, da ich eben einer dieser Zuschauer war und damit haben sie mich angetriggert. Ehrlicher weise habe ich aber auch zu keinem Zeitpunkt eine große Tiefsinnigkeit in dem Werk gesucht sondern ihn vielmehr einfach nur so angenommen wie er ist. Bei anderen Filmen aus der Generation ging es da schon deutlich ernster zu und das auch ernste Themen bei Kindern eine Rolle spielen, hat ja die Kinderjury von kplus bewiesen. Der Film „Stella“ war defintiv keine leichte Kost. Ebensowenig der Kurzfilm welcher gewonnen hat.
        All das blenden hat Papierflieger also nichts geholfen. Für die Berlinale war er dann doch viel zu gewöhnlich 😉

  • 3 Jahren ago

    Die schließliche Wahl der Kinderjury bestätigt meine Einschätzung: Kinder halten eine Menge Konflikte aus und lassen sich weder emotional noch visuell übers Ohr hauen. Wenn man sie nur machen lässt. Mit „Stella“ gewann einer der schwierigsten Filme im Wettbewerb, vom Thema her, aber auch von der eingenommenen Perspektive. Die Erwachsenen werden hier keine Sekunde von der Angel gelassen – was man an der Reaktion des erwachsenen Publilums auch merkte, die im Gegensatz zu den Kindern etwas bedrückt aus dem Saal schlichen. Von daher: Unterhaltung erlaubt, wenn das Ergebnis stimmt.

    • 3 Jahren ago

      Ja, die Gewinnerfilme klangen allesamt definitiv interessant und stehen auf meiner To-Watch-Liste. Aber an dieser Stelle kann ich nur noch einmal wiederholen, dass ich in meinem Text weder die Kinder, noch die Jury im Speziellen, die Sektion Generation oder Unterhaltung per se kritisiert habe (siehe bei Interesse auch gern meine Antwort auf Ihren vorhergegangenen Kommentator).

      • 3 Jahren ago

        Für die To-Watch-Liste empfehle ich unbedingt den niederländischen Film „Konfettiernte“, der war herausragend, leider im starken Feld der Finalisten dann herausgefallen. In der Reihe k14 empfehle ich „Diary of a Teenage Girl“, aber der hat da ja auch einen Preis gewonnen.

      • 3 Jahren ago

        Diary of a Teenage Girl hab ich tatsächlich gestern noch gesehen und fand ich super. Konfettiernte klingt aber auch nicht schlecht, ist mal notiert. Danke für den Tipp!

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